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Mittwoch, 6. Oktober 2004
Wrecking my brain
Was tun, sprach Zeuss.
Entspricht dem derzeitigen Lieblingssatz meiner Gedankenwelt. Was tun?
Ich bin mir zwar noch nicht sicher, ob das ach-so-gut klingende Angebot auf der Insel wirklich so ausgeführt wird, wie vom Chef versprochen, aber das kann man eh immer erst sehen, wenn's denn soweit ist. Bin da halt ein gebranntes Kind.
Irgendwas in mir wehrt sich gegen Euphorie bezüglich dieses Umzugs. Wenngleich ich doch gestern bei einem Telefonat mit einer Freundin festgestellt habe, dass ich die Entscheidung eigentlich schon getroffen habe. Unterbewusst. Aber ich wehr mich selbst noch dagegen.
Ein Paradoxon!
Das muss mir mal einer erklären. Was ist blos los mit meinen Gehirnwindungen? Sind die falsch gepolt?
Entspricht dem derzeitigen Lieblingssatz meiner Gedankenwelt. Was tun?
Ich bin mir zwar noch nicht sicher, ob das ach-so-gut klingende Angebot auf der Insel wirklich so ausgeführt wird, wie vom Chef versprochen, aber das kann man eh immer erst sehen, wenn's denn soweit ist. Bin da halt ein gebranntes Kind.
Irgendwas in mir wehrt sich gegen Euphorie bezüglich dieses Umzugs. Wenngleich ich doch gestern bei einem Telefonat mit einer Freundin festgestellt habe, dass ich die Entscheidung eigentlich schon getroffen habe. Unterbewusst. Aber ich wehr mich selbst noch dagegen.
Ein Paradoxon!
Das muss mir mal einer erklären. Was ist blos los mit meinen Gehirnwindungen? Sind die falsch gepolt?
Just a thought | ramirez um 23:00h | 4 tickets | add a ticket?
Freitag, 1. Oktober 2004
Blog and let blog
Wie ja allgemein bekannt ist war ich einige Zeit abwesend.
In dieser Zeit haben sich einige Dinge veraendert.
Es ist ruhiger geworden, aber nicht so tot wie mir viele haben weismachen wollen. Nun, die erste Euphorie ist halt abgeebt, das war zu erwarten.
Aber offenbar haben sich in meiner Abwesenheit Dinge ereignet, die wohl den ein oder anderen Blogger dazu bewegt haben, nicht mehr zu bloggen. Wegen dem Gefuehl von Einengung, Unfreiheit und sogar das Wort Zensur ist gefallen.
Abgesehen davon, dass ich (meiner wissbegierigen Natur folgend) selbstredend gerne wuesste, was genau vorgefallen ist, moechte ich hier generell mal ein Statement abgeben, weil ich mich da gerade nach fuehle:
Ich habe etwas gegen fiese, rassistische und schmierige Texte und Bilder. Darum lese ich sie nicht. Darum oeffne ich solche Seiten nicht. Wenn mir soetwas unterkommt, dann kommen solche Seiten eben unter "muss ich nicht haben" und werden nicht mehr besucht. So einfach ist das. So lange da nicht irgendwas gesetzeswidriges drinsteht gilt: non of my business. In jeglicher Beziehung.
Ich erwarte derartige Verhaltensweisen ebenso von anderen Menschen. Wenn also jemandem etwas nicht zusagt an meinem Gedankengut, dann muss er es ja nicht lesen. Ich verlange nicht, dass jeder mir zustimmt. Ich waere dumm sowas zu erwarten.
Offenbar gibt es aber Menschen, die muessen staendig anderer Menschen Meinung bewerten. Das faengt bei der Nachbarin an, die am Fenster sitzt und nur darauf wartet, sich ueber etwas aufregen zu koennen. Warum auch immer sich solche Menschen fuer unfehlbar und allwissend halten; warum auch immer sie denken, dass sie das Recht haben ueber andere zu urteilen - das wird mir immer ein Raetsel bleiben. Es gibt sicherlich auch Menschen, die mit dieser Einstellung durch's Netz surfen. Blogs sind da ein huebsches Ziel, nehme ich an. Vermutlich kann man als Blogger da nicht viel gegen machen, aber so viel so ein Mensch auch rumblubbert, es sind nur Worte eines dummen Menschen und genau so werde ich das behandeln. Sowas wird genauso geloescht, wie Spam-Mails.
Don't get me wrong: Ich bin an anderer Leute Meinung sicherlich interessiert - so lange sie logisch, menschlich und konstruktiv ist. Dafuer sind die Kommentare da. Ich will mich mit anderen Menschen austauschen und mich nicht von ihnen bewerten lassen.
DAS verstehe ich unter bloggen. Und ich werd hier sagen was ich denke, denn das hier ist MEIN Blog. Wem es nicht passt, der muss es ja nicht lesen - und sollte es andersrum genauso halten wie ich!
In dieser Zeit haben sich einige Dinge veraendert.
Es ist ruhiger geworden, aber nicht so tot wie mir viele haben weismachen wollen. Nun, die erste Euphorie ist halt abgeebt, das war zu erwarten.
Aber offenbar haben sich in meiner Abwesenheit Dinge ereignet, die wohl den ein oder anderen Blogger dazu bewegt haben, nicht mehr zu bloggen. Wegen dem Gefuehl von Einengung, Unfreiheit und sogar das Wort Zensur ist gefallen.
Abgesehen davon, dass ich (meiner wissbegierigen Natur folgend) selbstredend gerne wuesste, was genau vorgefallen ist, moechte ich hier generell mal ein Statement abgeben, weil ich mich da gerade nach fuehle:
Ich habe etwas gegen fiese, rassistische und schmierige Texte und Bilder. Darum lese ich sie nicht. Darum oeffne ich solche Seiten nicht. Wenn mir soetwas unterkommt, dann kommen solche Seiten eben unter "muss ich nicht haben" und werden nicht mehr besucht. So einfach ist das. So lange da nicht irgendwas gesetzeswidriges drinsteht gilt: non of my business. In jeglicher Beziehung.
Ich erwarte derartige Verhaltensweisen ebenso von anderen Menschen. Wenn also jemandem etwas nicht zusagt an meinem Gedankengut, dann muss er es ja nicht lesen. Ich verlange nicht, dass jeder mir zustimmt. Ich waere dumm sowas zu erwarten.
Offenbar gibt es aber Menschen, die muessen staendig anderer Menschen Meinung bewerten. Das faengt bei der Nachbarin an, die am Fenster sitzt und nur darauf wartet, sich ueber etwas aufregen zu koennen. Warum auch immer sich solche Menschen fuer unfehlbar und allwissend halten; warum auch immer sie denken, dass sie das Recht haben ueber andere zu urteilen - das wird mir immer ein Raetsel bleiben. Es gibt sicherlich auch Menschen, die mit dieser Einstellung durch's Netz surfen. Blogs sind da ein huebsches Ziel, nehme ich an. Vermutlich kann man als Blogger da nicht viel gegen machen, aber so viel so ein Mensch auch rumblubbert, es sind nur Worte eines dummen Menschen und genau so werde ich das behandeln. Sowas wird genauso geloescht, wie Spam-Mails.
Don't get me wrong: Ich bin an anderer Leute Meinung sicherlich interessiert - so lange sie logisch, menschlich und konstruktiv ist. Dafuer sind die Kommentare da. Ich will mich mit anderen Menschen austauschen und mich nicht von ihnen bewerten lassen.
DAS verstehe ich unter bloggen. Und ich werd hier sagen was ich denke, denn das hier ist MEIN Blog. Wem es nicht passt, der muss es ja nicht lesen - und sollte es andersrum genauso halten wie ich!
Just telling you | ramirez um 01:38h | 4 tickets | add a ticket?
Isle of Man - Tag 1
Was hab ich eigentlich erwartet?
Den Superjob?
Dass mich das englische Wetter mit Sonnenstrahlen begruesst?
Dass mir die Inselbewohner laut entgegenrufen: "Du bist super, bleib doch hier!"?
Keine Ahnung!
Auf jeden Fall nicht, dass ich morgens im Fruehstuecksraum gleich auf ein paar Deutsche treffe und herausfinde, dass dieses Hotel einen deutschen Eigentuemer hat (warum hat mich das ueberrascht bei anstaendigem Deckbett mit normalen Bezuegen und einem perfekt gefliesten Badezimmer?).
Auch nicht, dass die Stadt so wenig Flair hat, dafuer aber breite Strassen und viel zu viel Verkehr.
Die Insel ist irgendwie zivilisierter als ich dachte.
Darum begebe ich mich morgen auf den "Electric Railway" und lass mich rauskutschieren, in der Hoffnung, ein wenig unberuehrteres Land und kleinere Doerfer zu finden, die mir das Feeling zurueckgeben, das ich immer habe, wenn ich in Irland bin. Hoffe, das gelingt. Ansonsten ist Dublin nur eine halbe Flugstunde entfernt, also kurz mal ueber's Wochenende erreichbar...
Jobtechnisch bin ich nicht allzu viel schlauer als vorher. Gut, es geht um Sportwetten. Hauptsaechlich Fussball, was mich ja eher nicht interessiert. Organisiert sind die Arbeitsbereiche dort auch nicht wirklich, will heissen, ich weiss nicht, was er denn nun will das ich da tue (wenn ich denn den JA sage).
Er kann sich vorstellen, dass ich mich um eine Art Corporate Design fuer die Wettbueros in Deutschland kuemmere. --- Hmm, klingt nicht uninteressant. --- Wuerde sowohl die Layouts der Ergebnisblaetter als auch die Laeden an sich betreffen. Und eventuell sogar die Einfuehrung einiger Mitarbeiter-Programme, die mir zuvor selbstredend erstmal einfallen muessen. Damit waeren jedenfalls Reisen in die Heimat vorprogrammiert. --- Klingt gut. Ziemlich gut sogar.
Er kann sich auch vorstellen, dass ich mich um die bessere Organisation der Arbeitsvorgaenge und Dateien kuemmere (und die Dateien haben es noetig), bessere Automatisation der ganzen Sache und solche Dinge. --- Koennte ganz interessant sein, aber auf die Dauer...???
Ausserdem kann er sich vorstellen, dass ich dem neuen Chef zuarbeite, denn bald wird der echte Boss einen Geschaeftsfuehrer einsetzen, der mehr in Deutschland ist als hier, also jemanden braucht, der hier fuer ihn die Assistenz ist und so. --- Das ist nicht grad der Traum meiner schlaflosen Naechte, ist aber erwaegenswert, wenn der Neue denn ein netter Chef ist. Kann aber auch nach hinten losgehen, denn das mit dem besch..eidenen Chef hatte ich schonmal und muss es nicht wieder haben.
Nun, bevor hier gleich grosses Geschrei aufkommt, dass ich mal nicht so picky sein soll: Prinzipiell bin ich ja nicht abgeneigt. Option Nr. 1 interessiert mich schon sehr und Option Nr. 2 kann man da ja integrieren oder an den Anfang stellen. Das ist ja eh nix, was einen Dauerjob fuellen wuerde. Option Nr. 3 - naja, da muss man mal sehen.
Zwei Punkte stehen aber noch zur Diskussion aus - nicht ganz unwichtige Punkte, wie ich meine: Gehalt und Datum der Arbeitsaufnahme. Das kommt morgen auf den Tisch, wenn ich von meiner kleinen Inselinspektion wiederkomme.
Es bleibt also sehr spannend...
Den Superjob?
Dass mich das englische Wetter mit Sonnenstrahlen begruesst?
Dass mir die Inselbewohner laut entgegenrufen: "Du bist super, bleib doch hier!"?
Keine Ahnung!
Auf jeden Fall nicht, dass ich morgens im Fruehstuecksraum gleich auf ein paar Deutsche treffe und herausfinde, dass dieses Hotel einen deutschen Eigentuemer hat (warum hat mich das ueberrascht bei anstaendigem Deckbett mit normalen Bezuegen und einem perfekt gefliesten Badezimmer?).
Auch nicht, dass die Stadt so wenig Flair hat, dafuer aber breite Strassen und viel zu viel Verkehr.
Die Insel ist irgendwie zivilisierter als ich dachte.
Darum begebe ich mich morgen auf den "Electric Railway" und lass mich rauskutschieren, in der Hoffnung, ein wenig unberuehrteres Land und kleinere Doerfer zu finden, die mir das Feeling zurueckgeben, das ich immer habe, wenn ich in Irland bin. Hoffe, das gelingt. Ansonsten ist Dublin nur eine halbe Flugstunde entfernt, also kurz mal ueber's Wochenende erreichbar...
Jobtechnisch bin ich nicht allzu viel schlauer als vorher. Gut, es geht um Sportwetten. Hauptsaechlich Fussball, was mich ja eher nicht interessiert. Organisiert sind die Arbeitsbereiche dort auch nicht wirklich, will heissen, ich weiss nicht, was er denn nun will das ich da tue (wenn ich denn den JA sage).
Er kann sich vorstellen, dass ich mich um eine Art Corporate Design fuer die Wettbueros in Deutschland kuemmere. --- Hmm, klingt nicht uninteressant. --- Wuerde sowohl die Layouts der Ergebnisblaetter als auch die Laeden an sich betreffen. Und eventuell sogar die Einfuehrung einiger Mitarbeiter-Programme, die mir zuvor selbstredend erstmal einfallen muessen. Damit waeren jedenfalls Reisen in die Heimat vorprogrammiert. --- Klingt gut. Ziemlich gut sogar.
Er kann sich auch vorstellen, dass ich mich um die bessere Organisation der Arbeitsvorgaenge und Dateien kuemmere (und die Dateien haben es noetig), bessere Automatisation der ganzen Sache und solche Dinge. --- Koennte ganz interessant sein, aber auf die Dauer...???
Ausserdem kann er sich vorstellen, dass ich dem neuen Chef zuarbeite, denn bald wird der echte Boss einen Geschaeftsfuehrer einsetzen, der mehr in Deutschland ist als hier, also jemanden braucht, der hier fuer ihn die Assistenz ist und so. --- Das ist nicht grad der Traum meiner schlaflosen Naechte, ist aber erwaegenswert, wenn der Neue denn ein netter Chef ist. Kann aber auch nach hinten losgehen, denn das mit dem besch..eidenen Chef hatte ich schonmal und muss es nicht wieder haben.
Nun, bevor hier gleich grosses Geschrei aufkommt, dass ich mal nicht so picky sein soll: Prinzipiell bin ich ja nicht abgeneigt. Option Nr. 1 interessiert mich schon sehr und Option Nr. 2 kann man da ja integrieren oder an den Anfang stellen. Das ist ja eh nix, was einen Dauerjob fuellen wuerde. Option Nr. 3 - naja, da muss man mal sehen.
Zwei Punkte stehen aber noch zur Diskussion aus - nicht ganz unwichtige Punkte, wie ich meine: Gehalt und Datum der Arbeitsaufnahme. Das kommt morgen auf den Tisch, wenn ich von meiner kleinen Inselinspektion wiederkomme.
Es bleibt also sehr spannend...
Just telling you | ramirez um 00:41h | no ticket | add a ticket?
Re-adjustment
Ist schon irre, dass man so eine lange Reise so schnell so weit weg schieben kann. Nicht, dass ich das wollte, es passiert einfach. Es kommt mir unwirklich vor, so als haette ich lediglich einen Film darueber gesehen.
Nun, ich bin auch gleich wieder ins tiefste deutsche Oedland geplumpst und da harrte ich die letzten Tage aus. Wie immer nicht viel zu tun - habe ein paar Freunde besucht, aber auch nicht viele, weil alle busy sind mit ihrem Leben, das ja in den 6 Monaten ungehemmt weiterging. Ich habe eher das Gefuehl, ich hab jetzt gar keines mehr.
Darum bin ich jetzt auf der Isle of Man und guck mir mal an, wie das hier so ist. Meine eventuelle neue Firma hat mir Flug und Hotel bezahlt - ein unfassbares Hotel, so gar nicht englisch-kuddelig, sondern klein aber fein. Freien Internet-Zugang gibt es, nur leider kein CD-Laufwerk, sonst haette ich hier schoen mal ein paar Fotos hochladen koennen.
Gleich werde ich abgeholt und dann seh ich mal, wie so eine Wettbuero-Firma funktioniert. Bin schon sehr gespannt...
Nun, ich bin auch gleich wieder ins tiefste deutsche Oedland geplumpst und da harrte ich die letzten Tage aus. Wie immer nicht viel zu tun - habe ein paar Freunde besucht, aber auch nicht viele, weil alle busy sind mit ihrem Leben, das ja in den 6 Monaten ungehemmt weiterging. Ich habe eher das Gefuehl, ich hab jetzt gar keines mehr.
Darum bin ich jetzt auf der Isle of Man und guck mir mal an, wie das hier so ist. Meine eventuelle neue Firma hat mir Flug und Hotel bezahlt - ein unfassbares Hotel, so gar nicht englisch-kuddelig, sondern klein aber fein. Freien Internet-Zugang gibt es, nur leider kein CD-Laufwerk, sonst haette ich hier schoen mal ein paar Fotos hochladen koennen.
Gleich werde ich abgeholt und dann seh ich mal, wie so eine Wettbuero-Firma funktioniert. Bin schon sehr gespannt...
Just telling you | ramirez um 12:47h | no ticket | add a ticket?
Donnerstag, 23. September 2004
Coming home
Das ist schon eine merkwürdige Sache, das mit der Zeit. Mal vergeht sie wie im Fluge, dann schleicht sie auch mal dahin und plötzlich hat man den Eindruck, als wäre sie gar nicht passiert. So geschehen vorgestern bei meinem Besuch in meiner alten Firma. Es fühlte sich an, als wären die 6 Monate Weltreise ein merkwürdig langer Traum gewesen und auch der wäre schon was länger her.
Habe somit beschlossen, morgen meine Fotos zu organisieren. Hoffe, das hilft meinem Gedächtnis auf die Sprünge. Schliesslich bin ich grad mal eine Woche wieder in Deutschland. Unfassbar!
Aber man muss sagen, der Alltag hat mich schon wieder gut in die Mangel genommen: Muttern hat mich schon wieder im Golfclub eingespannt, wohne wieder bei Vaddern (für was anderes hab ich schliesslich kein Geld mehr), Katzi liebt mich wieder heiss und innig (was mich extrem überrascht hat) und vor allem ist das mit der Jobsuche reichlich aussichtslos. Das hat mich nun wieder nicht wirklich überrascht, wenngleich ich doch auf ein Angebot von meinem alten Arbeitgeber gehofft hatte. Das blieb aber aus.
Nun, ein Angebot habe ich wohl doch. Das ist allerdings eine Firma auf der Isle of Man. Für alle, die jetzt zum Atlas greifen: Die liegt zwischen Irland und England und ist ein sogenanntes Steuerparadies. Und weil ich dringendst wieder arbeiten muss (der Mensch braucht ja Geld), fliege ich da nächste Woche hin und guck mir das mal an. Ja, ich ziehe es ernsthaft in Erwägung. Ich hatte mir das zwar alles etwas anders vorgestellt, aber nun gut. Go with the flow, wie der Engländer so schön sagt. Und schön soll's da ja auch sein. Ich werd's ja sehen...
Und wie geht es dem Rest der Blogger-Gemeinde so?
Habe somit beschlossen, morgen meine Fotos zu organisieren. Hoffe, das hilft meinem Gedächtnis auf die Sprünge. Schliesslich bin ich grad mal eine Woche wieder in Deutschland. Unfassbar!
Aber man muss sagen, der Alltag hat mich schon wieder gut in die Mangel genommen: Muttern hat mich schon wieder im Golfclub eingespannt, wohne wieder bei Vaddern (für was anderes hab ich schliesslich kein Geld mehr), Katzi liebt mich wieder heiss und innig (was mich extrem überrascht hat) und vor allem ist das mit der Jobsuche reichlich aussichtslos. Das hat mich nun wieder nicht wirklich überrascht, wenngleich ich doch auf ein Angebot von meinem alten Arbeitgeber gehofft hatte. Das blieb aber aus.
Nun, ein Angebot habe ich wohl doch. Das ist allerdings eine Firma auf der Isle of Man. Für alle, die jetzt zum Atlas greifen: Die liegt zwischen Irland und England und ist ein sogenanntes Steuerparadies. Und weil ich dringendst wieder arbeiten muss (der Mensch braucht ja Geld), fliege ich da nächste Woche hin und guck mir das mal an. Ja, ich ziehe es ernsthaft in Erwägung. Ich hatte mir das zwar alles etwas anders vorgestellt, aber nun gut. Go with the flow, wie der Engländer so schön sagt. Und schön soll's da ja auch sein. Ich werd's ja sehen...
Und wie geht es dem Rest der Blogger-Gemeinde so?
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