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Samstag, 13. November 2004
Quote of the day
"Ich habe noch nie einen Orgasmus vorgetäuscht!
- Was hätte so ein Gerät auch davon?"
Gaby Decker
Blond am Freitag
- Was hätte so ein Gerät auch davon?"
Gaby Decker
Blond am Freitag
Quotes | ramirez um 11:34h | 2 tickets | add a ticket?
Klone
gibt's doch schon. Oder ist noch niemandem die Ähnlichkeit zwischen Carsten Speck und Carsten Spengemann aufgefallen? Dunkle Haare, Klein-Jungen-Grinsen, geringfügiger Betrug-/Diebstahl-Defekt...
Also, entweder sind das Klone oder vielleicht auch Roboter:
Typ "Schwiegermutters Favorit", Serie "Carsten".
Also, entweder sind das Klone oder vielleicht auch Roboter:
Typ "Schwiegermutters Favorit", Serie "Carsten".
Faszinierend... | ramirez um 11:31h | no ticket | add a ticket?
Bei dunkler Nacht...
Gestern nacht stand ich auf dem Balkon.
Gute-Nacht-Zigarette nenn ich es liebevoll.
Es war etwa 1 Uhr und die Laternen der Straßen waren alle schon aus.
Stockfinster.
Aus dem Raum hinter mir sandte der Fernseher Flackerlicht bis zu mir.
Schräg gegenüber schien noch eine Nachttischlampe ein Zimmer spärlich zu erhellen.
Ansonsten war es so dunkel wie still.
Plötzlich durchschnitt ein langgezogener dumpfer Schrei die Stille.
War es der Brunftschrei eines Elches?
Aber hier gibt es doch gar keine Elche!
War es der Schrei eines Fußballfans nach einem Tor?
Aber doch nicht um die Uhrzeit.
Oder war es gar das männliche Siegesgeschrei nach erfolgreichem "Einlochen"?
Wir werden es nie erfahren...
Gute-Nacht-Zigarette nenn ich es liebevoll.
Es war etwa 1 Uhr und die Laternen der Straßen waren alle schon aus.
Stockfinster.
Aus dem Raum hinter mir sandte der Fernseher Flackerlicht bis zu mir.
Schräg gegenüber schien noch eine Nachttischlampe ein Zimmer spärlich zu erhellen.
Ansonsten war es so dunkel wie still.
Plötzlich durchschnitt ein langgezogener dumpfer Schrei die Stille.
War es der Brunftschrei eines Elches?
Aber hier gibt es doch gar keine Elche!
War es der Schrei eines Fußballfans nach einem Tor?
Aber doch nicht um die Uhrzeit.
Oder war es gar das männliche Siegesgeschrei nach erfolgreichem "Einlochen"?
Wir werden es nie erfahren...
Faszinierend... | ramirez um 11:26h | no ticket | add a ticket?
Neue Quiz-Macher
Misc | ramirez um 01:22h | no ticket | add a ticket?
Freitag, 12. November 2004
Wie verhalte ich mich in einem Aufzug
1. Wenn außer Dir nur noch eine andere Person im Aufzug ist, tippe ihm/ihr auf die Schulter und tu dann so, als wärst du es nicht gewesen.
*flöt* - der könnt eh von mir sein...
2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.
Der passt zu meinem Bruder. Der legt sich auch nur zum Spaß lauthals spät abends in der Tanke mit seinen Kumpels an - ich dachte schon, der Typ an der Theke holt gleich die abgesägte Schrotfinte raus...
3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die falschen.
*lach* Und nicht vergessen: Dabei ganz unschuldig gucken, wie ein Kind, das sich damit einen Lolli verdient hat.
4. Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.
Oder faken Sie das Gespräch, ist billiger. (Wer glaubt eigentlich, dass das Handy im Fahrstuhl überhaupt funzt?)
5. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"
Ausbaubar: Nimm ein Diktiergerät und lass einen Kerl draufsprechen. Spiel nach der Frage also sowas ab wie: "Kann nicht klagen. Und selbst?"
6. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"
Wirkt besonders gut mit Doc Brown-Frisur und weit aufgerissenen Augen.
7. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
Stufe 2: Gib Positionsanweisungen wie "Ja, Kopf etwas neigen - mach mal einen Schmollmund..."
Stufe 3: "Und jetzt knöpf mal laaaangsam die Bluse auf..."
Hiernach: Ducken nicht vergessen!
8. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
*schallendlach*
9. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.
Ich frag erstmal, ob einer die Regeln kennt...
10. Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
Gemein... :D
11. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.
Und betone, dass der EINZIGE Notausgang über den Köpfen schwebt!
12. Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt?"
*gähn*
13. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.
Dann fange an zu grunzen oder knurren.
14. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."
*nochmal gähn*
15. Schlage nach nicht-existenten Fliegen.
Sie werden langweiliger...
16. Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.
Funktioniert vielleicht im Patchwork-Rock mit Hippie-Frisur...
17. Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
Schon besser! Dabei bitte aufgeregt auf und ab hüpfen!
18. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"
Frei nach dem Motto: "Ihr seid doch blos alle neidisch, weil die leisen Stimmen nur zu mir sprechen!"
19. Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"
*lach* Sinnlos, aber gut!
20. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
Drück Dich ganz fest in eine Ecke. Greife möglicherweise nach dem Arm eines anderen Fahrgastes, als könne Dich das schützen.
21. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.
Am Besten eine richtig alte Handpuppe, die danach aussieht, als wäre sie seit Geburt Dein ständiger Begleiter.
22. Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
Das wär höchstens was für "Versteckte Kamera" - will doch die Reaktionen sehen und nicht die Wand!
23. Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.
Auch hier: Ducken nicht vergessen!
24. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".
*lach* Das könnt ich nicht ohne zu grinsen!
25. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
Man sollte sich überlegen was man sagt, wenn einer drüber tritt....
*flöt* - der könnt eh von mir sein...
2. Drück auf einen Knopf und lasse es aussehen, als ob er dir einen elektrischen Schlag verpasst. Dann lächle und mach es noch ein paar mal.
Der passt zu meinem Bruder. Der legt sich auch nur zum Spaß lauthals spät abends in der Tanke mit seinen Kumpels an - ich dachte schon, der Typ an der Theke holt gleich die abgesägte Schrotfinte raus...
3. Biete anderen Leuten an, für sie die Knöpfe zu drücken aber drücke die falschen.
*lach* Und nicht vergessen: Dabei ganz unschuldig gucken, wie ein Kind, das sich damit einen Lolli verdient hat.
4. Ruf mit deinem Handy eine Wahrsagerhotline an und frag sie, ob sie wissen, in welchem Stockwerk du dich gerade befindest.
Oder faken Sie das Gespräch, ist billiger. (Wer glaubt eigentlich, dass das Handy im Fahrstuhl überhaupt funzt?)
5. Halte die Türen offen und erkläre, dass du auf einen Freund wartest. Nach einer Weile lässt du die Türen sich schließen und sagst: "Hallo Jörg, wie war dein Tag?"
Ausbaubar: Nimm ein Diktiergerät und lass einen Kerl draufsprechen. Spiel nach der Frage also sowas ab wie: "Kann nicht klagen. Und selbst?"
6. Lass einen Stift fallen und warte, bis ihn jemand für dich aufheben will, dann brüll ihn an: "Das ist meiner!"
Wirkt besonders gut mit Doc Brown-Frisur und weit aufgerissenen Augen.
7. Nimm eine Kamera mit und mach Fotos von allen Leuten im Aufzug.
Stufe 2: Gib Positionsanweisungen wie "Ja, Kopf etwas neigen - mach mal einen Schmollmund..."
Stufe 3: "Und jetzt knöpf mal laaaangsam die Bluse auf..."
Hiernach: Ducken nicht vergessen!
8. Stell deinen Schreibtisch in den Aufzug und frage alle Leute die hereinkommen, ob sie einen Termin haben.
*schallendlach*
9. Lege einen Twister-Spielplan auf den Boden und frage die anderen, ob sie mitspielen wollen.
Ich frag erstmal, ob einer die Regeln kennt...
10. Lege eine Schachtel in eine Ecke und wenn jemand den Aufzug betritt, frag ihn, ob er auch so ein seltsames Ticken hört.
Gemein... :D
11. Tu so, als wärst du eine Stewardess und übe das Verhalten im Notfall und den sicheren Ausstieg mit den Fahrgästen.
Und betone, dass der EINZIGE Notausgang über den Köpfen schwebt!
12. Frage die Leute: "Haben sie das gerade gespürt?"
*gähn*
13. Stelle dich ganz nah an jemandem heran und schnüffle gelegentlich an ihm herum.
Dann fange an zu grunzen oder knurren.
14. Wenn die Türen schließen, erkläre den anderen: "Es ist alles OK. Keine Panik, die Türen werden sich wieder öffnen."
*nochmal gähn*
15. Schlage nach nicht-existenten Fliegen.
Sie werden langweiliger...
16. Erkläre den Leuten, dass du ihre Aura sehen kannst.
Funktioniert vielleicht im Patchwork-Rock mit Hippie-Frisur...
17. Rufe: "Gruppenumarmung!" Und fang damit an.
Schon besser! Dabei bitte aufgeregt auf und ab hüpfen!
18. Mach ein schmerzverzerrtes Gesicht während du auf deine Stirn schlägst und murmelst "Seid doch still, seid doch endlich alle still!"
Frei nach dem Motto: "Ihr seid doch blos alle neidisch, weil die leisen Stimmen nur zu mir sprechen!"
19. Öffne deinen Geldbeutel, schau hinein und frage: "Kriegt ihr auch genug Luft da drin?"
*lach* Sinnlos, aber gut!
20. Starre einen anderen Fahrgast eine Weile an, dann schrei auf: "Du bist einer von IHNEN!" Weiche langsam zurück, ohne ihn aus den Augen zu lassen.
Drück Dich ganz fest in eine Ecke. Greife möglicherweise nach dem Arm eines anderen Fahrgastes, als könne Dich das schützen.
21. Trage eine Handpuppe bei dir und benutze sie, um mit den andern zu reden.
Am Besten eine richtig alte Handpuppe, die danach aussieht, als wäre sie seit Geburt Dein ständiger Begleiter.
22. Höre die Wände des Aufzuges mit einem Stethoskop ab.
Das wär höchstens was für "Versteckte Kamera" - will doch die Reaktionen sehen und nicht die Wand!
23. Ahme Explosionsgeräusche nach, wenn irgendjemand auf einen Knopf drückt.
Auch hier: Ducken nicht vergessen!
24. Starre eine Weile lang einen anderen Passagier an, grinse und erkläre nach einer Weile: "Also ICH trage frische Socken".
*lach* Das könnt ich nicht ohne zu grinsen!
25. Male mit Kreide ein kleines Quadrat auf den Boden und erkläre den anderen Fahrgästen, dass dies deine Zone ist.
Man sollte sich überlegen was man sagt, wenn einer drüber tritt....
Misc | ramirez um 12:29h | no ticket | add a ticket?
Freitag, 12. November 2004
Quote of the day
Quotes | ramirez um 00:11h | no ticket | add a ticket?
Laterne, Laterne...
Gestern war Martinssingen. Das erste Mal, dass ich da in der Tür stand und sich kleine Kinder vor mir einen abbrachen für ein paar Süßigkeiten. Sehr merkwürdige Situation irgendwie.
Musste übrigens feststellen, dass ich die alten Texte besser kann als die Kids, die mal einfach den Refrain nur einmal sangen oder einfach nur den Refrain... Die sind schon recht faul.
Und dann die "großen Kinder", also die Teenager, die ohne Laterne rumgehen und sich einen in den Flaumbart brummeln. Da möchte ich ja immer am Liebsten sagen: "Verpisst Euch!" Macht man dann aber doch nicht. Gibt's halt nur die kleinen Sachen. Knoppers bleiben für die Kids.
Überhaupt: Als ich klein war, da haben wir uns noch über ein paar Bonbons gefreut. Heut haben die Kids ganze Tafeln Milka in der Tüte. Ach so, ist ja heut ein Rucksack: Erst singen sie, dann drehen sie sich einfach um und der Rucksack ist oben schon offen, bereit zum einfüllen. Ein "Danke" hört man übrigens auch nur selten.
Eine nette Studie der Jugend von heute. Süß war die Mama, die mit ihrem Sohn allein ging. Der kleine war etwas schüchtern und Mama hat fast alles gesungen, er hat zwischendurch mal einen leisen Ton beigesteuert und uns nur mit großen Augen angesehen. Sehr putzig - und fast schon traurig, weil die zwei eben allein unterwegs waren, nicht in einer lustigen kleinen Gruppe.
Lustig wurd's danach sowieso noch. Die Nachbarin von unten (die sich bei ihrem Einzug letztes Jahr bei mir vorstellte mit: "Hallo, ich bin K., meine Mutter sagt, wir waren zusammen im Kindergarten!") kam mit 11 Monate alter Tochter in den Flur und dann stieß auch noch der Mann dazu - da haben wir die Bierchen hervorgeholt und eine Flurparty veranstaltet. Stunden später stellten wir fest, dass wir
a) langsam durchfroren
b) das Kind so langsam verhungert (nicht, dass sie gejammert hätte - sehr pflegeleichtes Baby!)
c) schon längst keiner mehr singt.
Party nach drinnen verlegt, Kind verpflegt und ins Bett gebracht (wo K. und ich gemeinsam "LaLeLu" gesungen haben und Männe über's Babyphone den schiefen Tönen lauschte), noch Martini und Ramazzotti getrunken und Robbie gehört. War extrem nett, der Abend.
Dann irgendwann bin ich eine Treppe höher gegangen, hab mich auf's Sofa geschmissen, Katzi gekrault - und erfreut festgestellt, dass ich den Abend mit Buffy-Wiederholungen ausklingen lassen kann.
It doesn't get any better...
Musste übrigens feststellen, dass ich die alten Texte besser kann als die Kids, die mal einfach den Refrain nur einmal sangen oder einfach nur den Refrain... Die sind schon recht faul.
Und dann die "großen Kinder", also die Teenager, die ohne Laterne rumgehen und sich einen in den Flaumbart brummeln. Da möchte ich ja immer am Liebsten sagen: "Verpisst Euch!" Macht man dann aber doch nicht. Gibt's halt nur die kleinen Sachen. Knoppers bleiben für die Kids.
Überhaupt: Als ich klein war, da haben wir uns noch über ein paar Bonbons gefreut. Heut haben die Kids ganze Tafeln Milka in der Tüte. Ach so, ist ja heut ein Rucksack: Erst singen sie, dann drehen sie sich einfach um und der Rucksack ist oben schon offen, bereit zum einfüllen. Ein "Danke" hört man übrigens auch nur selten.
Eine nette Studie der Jugend von heute. Süß war die Mama, die mit ihrem Sohn allein ging. Der kleine war etwas schüchtern und Mama hat fast alles gesungen, er hat zwischendurch mal einen leisen Ton beigesteuert und uns nur mit großen Augen angesehen. Sehr putzig - und fast schon traurig, weil die zwei eben allein unterwegs waren, nicht in einer lustigen kleinen Gruppe.
Lustig wurd's danach sowieso noch. Die Nachbarin von unten (die sich bei ihrem Einzug letztes Jahr bei mir vorstellte mit: "Hallo, ich bin K., meine Mutter sagt, wir waren zusammen im Kindergarten!") kam mit 11 Monate alter Tochter in den Flur und dann stieß auch noch der Mann dazu - da haben wir die Bierchen hervorgeholt und eine Flurparty veranstaltet. Stunden später stellten wir fest, dass wir
a) langsam durchfroren
b) das Kind so langsam verhungert (nicht, dass sie gejammert hätte - sehr pflegeleichtes Baby!)
c) schon längst keiner mehr singt.
Party nach drinnen verlegt, Kind verpflegt und ins Bett gebracht (wo K. und ich gemeinsam "LaLeLu" gesungen haben und Männe über's Babyphone den schiefen Tönen lauschte), noch Martini und Ramazzotti getrunken und Robbie gehört. War extrem nett, der Abend.
Dann irgendwann bin ich eine Treppe höher gegangen, hab mich auf's Sofa geschmissen, Katzi gekrault - und erfreut festgestellt, dass ich den Abend mit Buffy-Wiederholungen ausklingen lassen kann.
It doesn't get any better...
Just telling you | ramirez um 13:40h | 2 tickets | add a ticket?
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